Nach unglaublich vielen Stunden im Flieger sind wir gestern - eigentlich schon heute (Sonntag) - in Amman angekommen. Am Freitagabend sind wir in Buenos Aires losgeflogen und haben Samstagnachmittag (gegen 14:00h) nach langer, langer Zeit mal wieder europaeischen Boden betreten. In Madrid ging es dann mit einer Stunde Verspaetung gegen 17:40h weiter nach Jordanien, wo wir kurz vor Mitternacht angekommen sind. Wir waren sehr happy, dass uns das Hostel einen Fahrer geschickt hat und wir nicht gleich mit einem jordanischen Taxifahrer verhandeln und den Weg erklaeren mussten :)
Am Flughafen hat uns der Zoll noch kurz abgefangen. Jedoch nicht um unser Gepaeck zu kontrollieren, sondern um eine Kopie unserer Reisepaesse zu machen. Sehr merkwuedig!
Anyway, wir waren sehr froh, als wir im Hostel angekommen sind und die Beine hochlegen und schlafen konnten.
Heute haben wir dann schon ganz fleissig Amman erkundet und der erste Eindruck war sehr positiv. Es gibt sehr viele alte Steine zu begutachten. Daher senken wir auch das Durchschnittsalter der gesehenen Touristen gewaltig. An die grossen Tourigruppen, die einen ueber den Weg laufen, werden wir uns wohl die naechsten Tagen gewoehnen muessen.
Da wir nur noch 11 Tage haben, um Jordanien und ein bisschen Israel zu erkunden, werden wir morgen mit einem privaten Transport von Amman ueber Madaba, Totes Meer, Mount Nebo und Dana nach Petra fahren. Bis jetzt kommt noch ein Australier mit und evtl. wird der 4. Platz auch noch besetzt (dann wird es noch ein bisschen guenstiger). Der Australier hat uns auch gleich sein Netbook ausgeliehen, damit wir das WiFi hier im Hostel nutzten koennen. Unsere Suche nach den im Lonely Planet eingezeichneten Internetcafes in der Innenstadt war leider erfolglos.
Wir fuehlen uns wieder ein bisschen wie in Japan, da wir im Restaurant keine Karte lesen koennen und auch die meisten Schilder nur auf Arabisch geschrieben sind. Aber die Jordanier sprechen gut Englisch. Wir muessen aus nur wieder umgewoehnen und die Leute nicht auf Spanisch ansprechen ;) Irgendwie liegen uns die spanischen Woerter gerade noch leichter auf der Zunge als die englischen.
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