Sonntag, 19. Dezember 2010

Weltreisefotos / RTW-Pictures! Merry X-mas and a Happy New Year :)

Wir wünschen Euch eine wunderschöne Weihnachtszeit und ein ganz spannendes neues Jahr 2011 :)

Wir haben es doch tatsächlich noch im alten Jahr geschafft eine Weltreisefotoauswahl zusammenzustellen. VIEL SPAß!

Bis bald,

Sonja + Micha

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We wish all of you a merry x-mas and a wonderful new year 2011 :)

Yes, we made it! We finally managed to present a selection of our of round-the-world-trip pictures. ENJOY!

See you soon,

Sonja + Micha

Samstag, 4. Dezember 2010

Wie war's?

Ja, das ist eine sehr gute Frage und wir sind immer noch am überlegen, wie wir die Frage am besten beantworten sollen. Nur zu sagen "Es war schön!" ist ein bißchen zu kurz gegriffen, aber wo sollen wir anfangen und wo aufhören? Wo bleiben wir mit unseren Erzählungen an der Oberfläche und wo sollen wir in die Tiefe gehen? Was interessiert euch?

Vielleicht ist ein guter Anfang nochmal aufzuzählen, wo wir waren. Also, ab zum Bücherregal und den alten Dierke-Schulaltas rausholen (oder google maps öffnen) und die folgenden Länder und Städte suchen:

Start in Frankfurt
Flug nach Hong Kong und kurzer Abstecher nach Macau
Weiterflug nach
Thailand: Bangkok - Ko Phangan - Ko Tao - Krabi - Ko Lanta - Phuket - Chiang Mai - Chiang Rai - Ayutthaya - Bangkok
Japan: Tokyo - Kyoto - Nara - Fukuoka - Nagasaki - Beppu - Hiroshima - Osaka - Hakuba - Yudanaka - Mt. Fuji - Nikko - Yokohama - Tokyo
Australien: Sydney - Hunter Valley - Melbourne - Hobart - mit dem Campervan durch Tasmanien (Port Arthur, Bicheno, Freychinet National Park, Tamar Valley, Cradle Mountain, Stanley) - Fähre nach Melbourne - Great Ocean Road - Kangaroo Island - McLaren Vale - Adelaide - Barossa Valley - Driving through the Outback - Coober Pedy - Uluru - Olgas - Kings Canyon - McDonnell Ranges - Alice Springs - Darwin - Litchfield National Park - Kakadu National Park - Brisbane - Byron Bay - Surfers Paradise - Australia Zoo - Noosa - Rainbow Beach - Fraser Island - Whitsunday Islands - Airlie Beach - Townsville - Mission Beach - Cape Tribulation - Tablelands - Cairns - Brisbane
Flug über Auckland (Neuseeland) nach
Südamerika:
Chile (Santiago de Chile - Valparaiso - Viña del Mar) - Argentinien (Mendoza - Maipú Valley - Cordoba - Salta - La Quiaca) - Bolivien (Tupiza - Sucre - Potosi - Uyuni - Salar de Uyuni Tour) - Chile (San Pedro de Atacama - Santiago de Chile - Isla Negra - Osterinsel - Santiago de Chile) - Ecuador (Quito - Tulcan) - Kolumbien (Pasto - Bogotá - Cartagena - Santa Marta - Medellin - Armenia - Salento - Parque del Cafe - Popayan) - Ecuador (Otavalo - Quito - Tena - Suchipakari Jungle Lodge - Baños - Cuenca - Parque Cajas - Latacunga - Cotopaxi - Mitad del Mundo - Quito) - Argentinien (Buenos Aires - El Calafate - El Chalten - Perito Moreno - Comodoro Rivadavia - Puerto Madryn - Peninsula Valdez - Punta Tombo - Buenos Aires) - Uruguay (Colonia de Sacramento - Montevideo) - Argentinien (Buenos Aires)
Letzter langer Flug über Madrid in den
Naher Osten: Jordanien (Amman - Mt. Nebo - Totes Meer - Karak - Wadi Musa - Petra - Wadi Rum - Aqaba) - Israel (Eilat - Tel Aviv - Jerusalem - abenteuerliche King Hussein Grenze) - Jordanien (Amman)
Ende in Frankfurt nach erlebnisreichen 9 Monaten :)

Es ist nicht einfach zu sagen "Welches war das interessanteste Land?", "Was war das abenteuerliche Essen"?, "Wo habt ihr Euch wohl gefühlt?", "Wo hattet ihr Angst?", "Wo habt ihr die interessanten Menschen kennengelernt?", ...

Jedes Land hatte seinen eigenen Reiz und seine eigenen Herausforderungen.

Japan war sicherlich ein sehr großes Highlight auf der Reise, weil alles so neu und anders war. Und wir müssen immer wieder betonen, dass Japan nicht so teuer ist wie alle denken. In den letzten Jahren sind viele Hostels eröffnet worden (die super organisiert und sauber sind) und eine leckere Sushi-Packung aus dem Supermarkt bekommt man schon für ca. 5 Euro.

Thailand war nett und ein gutes Land zum Starten. Aber dadurch, dass wir schon mehrere südostasiatische Länder gesehen haben, nicht so neu. Die Strände im Süden sind klasse, das Land gut per Moped zu erkunden, das Essen sehr lecker und die Menschen je nach Region mehr oder weniger freundlich. Wir hatten den Eindruck, dass die Menschen im Süden schon sehr von den Touristen verwöhnt und somit nicht mehr allzu freundlich sind. Im Norden war es ganz anders. Zum Start von Trekkingtouren können wir nur Chiang Rai empfehlen.

Australien: Soooo ein großes, vielfältiges Land. Wir hatten drei Monate für Australien und haben immer noch viele Gegenden (z.B. Western Australia) nicht gesehen. Australien ist kein günstiges Backpacker-Land mehr, so wie es Micha noch vor 8 Jahren erlebt hat. Auf den im Lonely Planet von 2009 angegebenen Preise kann man schonmal pauschal 10% draufrechnen und wir dazu noch das Pech, das der Euro durch die Griechenlandkrise genau zu der Zeit in den Keller gegangen ist :/ Anyway, wir haben Australien mit zwei Campervans und einem Kombi entdeckt und waren froh unser kleines Zuhause auf vier Rädern zu haben :) Die schönsten "Campingplätze" waren kostenlos und häufig nur Park- oder Rastplätze mitten in der Natur mit BBQ. Die Aussies lieben BBQ und es gibt sehr viele öffentliche Grillplätze, die man einfach benutzen kann. So haben wir das ein oder andere Kangaroosteak verspeist - mmmmhhh, lecker!

Wo fangen wir bei Südamerika an?
Chile und Argentinien sind super Länder für Weinliebhaber. Argentinien natürlich auf für Steakliebhaber :)

Bolivien ist, wie man sich vielleicht Südamerika vorstellt: chaotisch, aber liebenswert; sehr günstig, aber die Menschen natürlich sehr arm; der Transport abenteuerlich,sehr anstrengend, da es keine guten Busse gibt und die meisten Straßen nicht asphaltiert sind; traditionell gekleidete Menschen, Kinder auf den Straßen,... Bolivien hat einen großen Platz in unserem Herzen eingenommen und wir wollen auf jeden Fall nochmal hin, um mehr zu sehen.

Ecuador haben wir mit sehr gemischten Gefühlen erlebt. Eine Amerikanerin, die einen ecuadoriansichen Freund hat, meinte immer "TIS" = "This is Ecuador". Ecuador ist sicherlich in seiner Entwicklungsstufe schon um einiges weiter als Bolivien, aber viele Sachen werden angefangen und nicht zu Ende gedacht und gemacht. Die Menschen sind sehr zurückhaltend. Die Busse immer rappelvoll, da sie für jede winkende Hand am Straßenrand anhalten. Das Land hat viel an unterschiedlicher Natur zu bieten (Meer, Galapagos Inseln, Vulkane und Dschungel) und ist wirklich ein ideales Land, um Spanisch zu lernen.

Kolumbien hat uns sehr, sehr gut gefallen. Wir haben die Dynamik gespürt, die Menschen wollen was erreichen, raus aus der jahrelangen Verängstigung. Die Leute sind interessiert und sprechen einen an. Ohne gleich etwas verkaufen zu wollen, wie beispielsweise in Thailand. Wir können nur jedem empfehlen jetzt nach Kolumbien zu gehen, bevor es in den nächsten Jahren evtl. zu touristisch wird.

Argentinien ist ein gutes Land für Südamerika-Einsteiger. Das Essen lecker, der Transport super organisiert, schnell und bequem, die Weite des Landes beeindruckend und die Natur faszinierend. Buenos Aires ist eine südamerikanische Stadt in der wir uns vorstellen könnten zu leben.

Jordanien und Israel waren noch ein sehr spannender Abschluss, obwohl Micha die letzten Tage nur mit Bauchschmerzen "geniessen" konnte.

Fragt uns einfach, was Euch interessiert. Sonst wird aus dem Blog noch ein Buch ;)

Mittwoch, 24. November 2010

Bilder aus Israel - vor dem großen Fazit ;)

Mir ist gerade aufgefallen, dass wir gar keine Bilder mehr von Israel gepostet haben. Das holen wir doch nochmal nach, bevor ihr das große Fazit zu lesen bekommt ;)

Jerusalem:







Tel Aviv:

Dienstag, 2. November 2010

Zurück in Heidelberg :)

ja, wir können es auch noch gar nicht wirklich glauben... Seit Freitag Abend sind wir wieder zurück in Heidelberg und wir fühlen uns schon wieder richtig Zuhause angekommen ;)

Da wir unsere Wohnung behalten haben, war die Rückkehr wirklich sanft. Super lieb versorgt von unseren Familien mit Startpaketen (lecker Brot, Aufschnitt, Käse, Schokolade, ...) und einer frisch geputzten Wohnung, haben wir die erste Nacht himmlisch in unserem eigenen Bett geschlafen. Da wir am Samstag noch kein Auto hatten, haben wir unsere Trekkingrucksäcke schnell ausgepackt und sind mit denen zum Supermarkt zum Einkaufen gegangen. Ein bißchen komisch haben einige Leute schon geschaut ;)

Nach einem richtig schönen Familiensonntag, haben wir den Feiertag (Montag) dafür genutzt unsere Kartons wieder aus dem Kellerasyl zu befreien. Manchmal war es ein bißchen wie Ostern und Weihnachten zusammen. Interessant zu beobachten, welche materiellen Sachen man vermisst hat und welche es jetzt auf die Entsorgungsliste geschafft haben.

Das ich jetzt Blog schreiben kann, haben wir der Mädel-WG in unserem Haus zu verdanken, die ihr WLAN mit uns teilen. Bei den Bauarbeiten, die wir in unserer Abwesenheit in unserer Wohnung hatten, haben wohl die Handwerker unsere Telefonleitung angebohrt :/ Der Techniker von der Telekom hat heute morgen nicht gerade Hoffnung ausgestrahlt. Wir sind gespannt, wie lange es dauern wird, bis wir endlich wieder eigenes Festnetztelefon und Internet haben.

Micha arbeitet seid heute wieder und ich mache mich jetzt ganz fleißig auf die Suche.

Die letzten 24 Stunden in Israel und Jordanien waren fast noch die aufregendsten unserer ganzen Reise. Seit 1994 gibt es zwischen Israel und Jordanien einen Friedensvertrag und somit zwei offizielle Grenzübergänge (einer ganz im Norden und einer im Süden). Dann gibt es noch einen dritten Grenzübergang auf der Höhe zwischen Jerusalem und Amman. Da diese Grenze die West Bank mit Jordanien verbindet ist es jedoch keine international anerkannte Grenze, d.h. es können keine Visa für Ausländer ausgestellt werden. Da wir aber schon ein Visum bei der Einreise am Flughafen von Amman gekauft hatten, sollte diese Grenze für uns möglich sein. Es gab eine Beschreibung im Lonely Planet für den Grenzübergang und auch bei der Ausreise von Aqaba nach Eilat wurde uns gesagt "no problem!". In Jerusalem haben uns die Minibusfahrer zur Grenze gewarnt, dass wir evtl. nicht über die Grenze mit unserem Visum kommen. Aber das konnte auch die Masche sein, um einen viel teureren Transport an die Nordgrenze zu verkaufen. Also war unser Motto "no risk, no fun". Und den sollten wir ein paar Stunden später haben. Nach mehreren Kontrollstops, Ausreisegebührbezahlung, Passkontrolle, Warten im Bus zur jordanischen Grenze sind wir irgendwo im Niemandsland gestoppt worden. Ein jordanischer Grenzbeamter kam in den Bus schaute sich unsere Pässe an und meinte wir müssten zurück und über eine der anderen beiden Grenzen nach Jordanien einreisen. Wir mussten also in glühender Mittagshitze aus dem Bus aussteigen, unsere Rucksäcke aus dem Gepäckfach nehmen und auf einer Bank auf den Bus zurück zur israelischen Grenze warten. Wir wissen immer noch nicht wieso, aber wir hatten riesen Glück, dass in unserem Bus ein "Deutsch-Palästinenser", der seit vielen Jahren in Deutschland wohnt und nur noch einen deutschen Paß hat, saß, den sie auch wieder zurückschicken wollten. Er hat dann angefangen mit den Beamten auf arabisch zu verhandeln. Nach einer guten halben Stunde warten und bangen, konnten wir durch seine Bemühungen tatsächlich wieder in einen Bus in die richtige Richtung steigen und hatten ein 50:50 Chance, dass man uns an der jordanischen Grenze durchlässt. Da wir doch irgendwie Glückskinder sind, hat es tatsächlich geklappt. Wir konnten unser Glück gar nicht fassen!

So, jetzt ist erstmal Schluss mit Reiseberichten. Ich hoffe, dass wir es in den nächsten Tagen schaffen ein Resume unserer Weltreise zu schreiben und die Highlightbildern zu posten...

Freitag, 22. Oktober 2010

Vom Toten zum Roten zum Mittel Meer

Ich schaue gerade auf meine Uhr. Heute in genau einer Woche werden wir uns im Landeanflug auf Frankfurt befinden und nach knapp 9 Monaten wieder Fuss auf deutschen Boden setzten (und sicherlich gut frieren!). In Jordanien ist es noch waermer als wir erwartet haetten. Tagsueber ist es in der Sonne fast nicht auszuhalten. Deswegen haben wir uns ueber die Mittagszeit in ein klimatisiertes Internetcafe verzogen ;)

Die letzten Tage haben wir uns einige in Jordanien angeschaut:

Amman:


Blick vom Mount Nebo auf das gelobte Land (Blick rueber nach Israel) und die aelteste Weltkarte:

Schweben auf dem Toten Meer:

Transport durch Jordanien (mit Carl aus Australien, der ein paar Tage mit uns gereist ist):










Petra:





Wadi Rum - eine Nacht haben wir unter dem Sternenhimmel in der Wueste geschlafen:




Tour durch die Wueste - das letzte Bild ist das Haus von Laurence of Arabia (viel ist nicht mehr uebrig!):



 Am Roten Meer - in Aqaba:










Morgen oder Uebermorgen werden wir noch ein paar Tage Israel erkunden. Tel Aviv, Jerusalem und evtl. Bethlehem stehen auf dem Plan.

...und noch ein paar Impressionen aus Montevideo (hier hat die erste Fussball WM stattgefunden):

... und den suessen Pinguinen in Argentinien:

Sonntag, 17. Oktober 2010

In Amman angekommen

Nach unglaublich vielen Stunden im Flieger sind wir gestern - eigentlich schon heute (Sonntag) - in Amman angekommen. Am Freitagabend sind wir in Buenos Aires losgeflogen und haben Samstagnachmittag (gegen 14:00h) nach langer, langer Zeit mal wieder europaeischen Boden betreten. In Madrid ging es dann mit einer Stunde Verspaetung gegen 17:40h weiter nach Jordanien, wo wir kurz vor Mitternacht angekommen sind. Wir waren sehr happy, dass uns das Hostel einen Fahrer geschickt hat und wir nicht gleich mit einem jordanischen Taxifahrer verhandeln und den Weg erklaeren mussten :)

Am Flughafen hat uns der Zoll noch kurz abgefangen. Jedoch nicht um unser Gepaeck zu kontrollieren, sondern um eine Kopie unserer Reisepaesse zu machen. Sehr merkwuedig!
Anyway, wir waren sehr froh, als wir im Hostel angekommen sind und die Beine hochlegen und schlafen konnten.

Heute haben wir dann schon ganz fleissig Amman erkundet und der erste Eindruck war sehr positiv. Es gibt sehr viele alte Steine zu begutachten. Daher senken wir auch das Durchschnittsalter der gesehenen Touristen gewaltig. An die grossen Tourigruppen, die einen ueber den Weg laufen, werden wir uns wohl die naechsten Tagen gewoehnen muessen.

Da wir nur noch 11 Tage haben, um Jordanien und ein bisschen Israel zu erkunden, werden wir morgen mit einem privaten Transport von Amman ueber Madaba, Totes Meer, Mount Nebo und Dana nach Petra fahren. Bis jetzt kommt noch ein Australier mit und evtl. wird der 4. Platz auch noch besetzt (dann wird es noch ein bisschen guenstiger). Der Australier hat uns auch gleich sein Netbook ausgeliehen, damit wir das WiFi hier im Hostel nutzten koennen. Unsere Suche nach den im Lonely Planet eingezeichneten Internetcafes in der Innenstadt war leider erfolglos.

Wir fuehlen uns wieder ein bisschen wie in Japan, da wir im Restaurant keine Karte lesen koennen und auch die meisten Schilder nur auf Arabisch geschrieben sind. Aber die Jordanier sprechen gut Englisch. Wir muessen aus nur wieder umgewoehnen und die Leute nicht auf Spanisch ansprechen ;) Irgendwie liegen uns die spanischen Woerter gerade noch leichter auf der Zunge als die englischen.

Freitag, 15. Oktober 2010

Abschied von Suedamerika - Auf nach Amman

wir sind gerade wieder im Hostel in Buenos Aires angekommen und warten auf unser TAxi zum Flughafen. Ja, nach knapp vier Monaten verlassen wir heute tatsaechlich Suedamerika. Unvorstellbar!

Um 21:35h geht unser Flieger von Buenos Aires ueber Madrid nach Amman (Jordanien) und in zwei Wochen, um diese Zeit, sind wir schon wieder in Deutschland.

Gestern haben wir doch noch einen Reisefuehrer "Lonely Planet - Middle East"in einem Buchladen in Buenos Aires gefunden. Wir dachten schon, dass wir ohne Reisefuehrer Jordanien und Israel erkunden muessen. Ich weiss nicht mehr wie viele Buchlaeden wir durchstoebert hatten ;)

Wir melden uns, wenn wir in Amman angekommen sind. Wenn alles klappt, landen wir Samstag Abend gegen 22:00h.